Stadtwanderweg PöstlingbergAktionen

Überqueren Sie die Nibelungenbrücke auf der linken Seite. Sie sehen das Neue Rathaus vor sich, erbaut im Stil der heimischen Vierkanter. Vor dem Rathaus die Stiege links hinunter kommen Sie auf die Obere Donaustraße. Rechts die Talgasse hinauf, Sie queren die Rudolfstraße und weiter die steile Berggasse bergauf zu der Stelle, wo Sie den Streckenverlauf der Pöstlingbergbahn kreuzen. Sie besteht seit 1898 und ist Europas steilste Adhäsionsbahn. Einige Meter die Hagenstraße hinunter biegen Sie links in den Schablederweg ein.

Quelle: http://www.linz.at/images/Stadtwanderwege-net.pdf

Die Daten stammen aus dem OpenStreetMap-Projekt und dem digitalen Geländemodell des Landes Oberösterreich. Alle Angaben ohne Gewähr!
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Legende Schwarz: versiegelter Weg (Asphalt, Beton usw).
Violett: gepflasterter Weg (Kopfsteinpflaster, Naturstein usw).
Braun: Feld- oder Waldweg.
Blau: Schotter- oder Kiesweg.
Orange: Bodenbeschaffenheit unbekannt.

Überqueren Sie die Nibelungenbrücke auf der linken Seite. Sie sehen das Neue Rathaus vor sich, erbaut im Stil der heimischen Vierkanter. Vor dem Rathaus die Stiege links hinunter kommen Sie auf die Obere Donaustraße. Rechts die Talgasse hinauf, Sie queren die Rudolfstraße und weiter die steile Berggasse bergauf zu der Stelle, wo Sie den Streckenverlauf der Pöstlingbergbahn kreuzen. Sie besteht seit 1898 und ist Europas steilste Adhäsionsbahn. Einige Meter die Hagenstraße hinunter biegen Sie links in den Schablederweg ein.

Tipp für Tierfreunde:
Hier haben Sie die Möglichkeit, nach links über den Fußgängerweg in die Hohe Straße abzubiegen, wo Sie den Linzer Tiergarten finden.

Am stetig aufsteigenden Schablederweg weiter, erreichen Sie über Hohe Straße und Samhaberstraße den Pöstlingberg (537 m, „Akropolis von Linz“). Zur „Erlebniswelt Pöstlingberg“ gehört auch die Grottenbahn. Eingerichtet in einem ehemaligen Befestigungsturm führt sie kleine und große Besucher durch eine bunt erleuchtete Märchenwelt. Im Untergeschoss befindet sich eine maßgetreue Nachbildung des Linzer Hauptplatzes um 1900. In den Seitengassen sind Szenen von bekannten Kindermärchen zu sehen. Am höchsten Punkt steht weithin sichtbar die Wallfahrtsbasilika „Sieben Schmerzen Mariä“. Den Blick vom Panoramaplateau auf Linz sollten Sie sich nicht entgehen lassen.
Den steilen Kreuzweg hinunter, erreichen Sie das Collegium Petrinum. Das Bischöfliche Gymnasium wurde im Stil des Historismus Ende des 19. Jh. errichtet und soll angeblich über 999 Fenster verfügen.

Quelle: http://www.linz.at/images/Stadtwanderwege-net.pdf

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